Träum solang der Mond noch scheint,
der Himmel kalte tränen weint,
solange die Sterne noch strahlen,
verbrenne die höllen qualen,
verborgen vor deiner Welt,
fliegt dein Herz zum Himmelszelt,
ohne Grenzen, ohne Ziel,
wirkt das Leben wie ein Spiel.
Träum von einem fremden Land,
einem Meer aus weißem Sand,
eine Wüste nur aus Schnee,
einer Insel auf einem See,
von Städten auf Bergen,
vom Schätze verbergen,
Finde verlorene Welten jede Nacht,
solange der Mond dein Antlitz bewacht
Und ich wollte nochmal darauf verweisen, dass alle Gedichte und Geschichten hier Copyright sind und ich zumindest eine Benachrichtigung haben will, bevor sie jemand benutzt.
Für die die Gedichte nciht so mögen, morgen kommt wieder ein normaler Artikel.
Zusammenschlüsse